Machen Sie mit.

CO2COMPASS möchte möglichst viele Menschen erreichen und einbeziehen. Sie möchten sich an diesem Prozess beteiligen? Beispielsweise als Pilot-Kommune, die das Konzept modellhaft einsetzt, als Expert_in in der Digitalisierung der Energiewende oder als Bürgerinitiative, die das Thema Klimaschutz vor Ort mit dem neuen Instrument CO2COMPASS voran bringen möchte?

Ob Kommune, Bürger_innen oder Unternehmen – CO2COMPASS unterstützt alle Vorreiter, diesen neuen Weg zur Klimaneutralität zu gehen. Sprechen Sie uns an. Gerne informieren wir Sie, wie Sie mit dem CO2COMPASS jetzt aktiv werden können, beispielsweise im Rahmen eines Online-Seminars oder bei einem persönlichen Vortrag im Gemeinderat oder Umweltausschuss.

Wollen Sie Expertise in die Weiterentwicklung des Programms einbringen? Dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung in einer der Arbeitsgruppen. Wir sind für alle Impulse und konstruktiven Mitmacher_innen offen, die bereit sind, sich für das zukunftsweisende Instrument zum kommunalen Klimaschutz zu engagieren.

Zu unseren Ratgebern und Unterstützern gehören renommierte Energieexperten und Institutionen beispielsweise:

  • KEK - Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur gGmbH
  • Prof. Dr.-Ing. Karsten Voss, Bergische Universität Wuppertal
  • Dr. Thomas Bernard, Fraunhofer IOSB
  • Prof. Dr. Volker Wittwer, Gründungsmitglied und längjähriger stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer ISE
  • Hans-Josef Fell, EnergyWatchGroup
  • Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.

Haben auch Sie Interesse an diesem Projekt gemeinschaftlich mitzuwirken und so den kommunalen Klimaschutz mit voranzubringen?
Schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir setzen uns dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.

Spenden

Unterstützen Sie die Einführung von CO2COMPASS mit einer Spende (steuerlich absetzbar):

Stiftung Energieeffizienz
Verwendungszweck: CO2COMPASS
Sparkasse Gütersloh
IBAN DE17 4785 0065 0000 000505
SWIFT-BIC WELADED1GTL

„Kommunale Intelligenz heißt nichts weniger, als gemeinsam über sich hinauszuwachsen.“

Gerald Hüther, Hirnforscher